Welche Symptome führen zum Betretungsverbot?

Es bestehen präventive Betretungsverbote für Personen (Personal, Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Externe),

  • die positiv auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sind, solange die Infektion andauert,
  • mit gastrointestinalen Symptomen (erhebliche Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen)
  • mit Kopf- und Gliederschmerzen
  • mit Störung des Geruchs- bzw. Geschmackssinns
  • mit schweren respiratorischen Syptomen wie akuter Bronchitis, Pneumonie, Atemnot oder Fieber über 38°C
  • mit respiratorischen Symptomen (trockener Husten, infektiöse Entzündung der Nasenschleimhaut (Schnupfen, Fieber), wenn zusätzlich

– ein enger Kontakt zu anderen Personen in der Einrichtung oder während des Angebotes zu erwarten ist; oder

– eine Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Virus wahrscheinlich ist, insbesondere Wenn eine Verbindung zu einem bekannten Ausbruchsgeschehen besteht.

  • für welche die zuständige Behörde (örtliches Gesundheitsamt) aufgrund eines direkten Kontakts zu einer nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person Quarantäne angeordnet hat.

Bei Auftreten akuter COVID-19 Syptome während des Schulbesuchs werden die betroffenen Schülerinnen und Schüler unverzüglich isoliert und die Eltern informiert, damit sie das Kind abholen.

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